500 Liter Saft gemostet für die SoLaWi

Durch die tatkräftige Unterstützung einiger Mitglieder haben wir fast 1000 kg Äpfel, Birnen, Trauben und Quitten geerntet.
Vergangenen Samstag haben wir dann in Kooperation mit dem Mostereikollektiv Most&Trester verschiedene Säfte gepresst und abgefüllt.

  • Apfelsaft
  • Apfel-Birne
  • Apfel-Birne-Quitte
  • Apfel-Birne-Traube

Jetzt können wir im Herbst und Winter Rohsaft sowie haltbar gemachten Saft ausgeben… Das hat nicht jede SoLaWi im Angebot 🙂

Wir ernten

Wir sind gut in die erste Saison gestartet und ernten jede Woche vielfältigstes Gemüse und Obst.
Auch beim Brotbacken läuft es rund und wir freuen uns immer auf den Ernte-Donnerstag um endlich wieder ein sehr leckeres Sauerteigbrot anschneiden zu können.

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Erstes solidarisches Gemüse steht auf dem Feld

Inzwischen hat die SoLaWi Alfter an die 40 Mitglieder, die Beete sind beinahe vollständig angelegt und die ersten Gemüsepflanzen wachsen darin. Außerdem wurden unzählige Beerensträucher und an die 30 Obstbäume gepflanzt. Täglich geht es auf den Feldern voran und wir warten auf die erste Ernte, um im Mai unsere ersten Kisten zu füllen.

Crowdfunding-Kampange für die SoLaWi

Ein Teil der Startfinanzierung unserer SoLaWi soll über eine Crowdfunding-Kampange organisiert werden. Unterstützt die Kampange wenn ihr eine kleinteilige, kohlenstoff-speichernde, solidarische und biologische Landwirtschaft voranbringen wollt. Auch kleine Beträge bringen uns nach vorne! Und teilt die Kampange über eure Kanäle.

Zweiter Infoabend für Interessierte

Wer interessiert daran ist Mitglied in der SoLaWi Alfter zu werden und eine wöchentliche Kiste zu beziehen, kann zu unserem zweiten Informationsabend kommen. Dieses findet statt im “Wohnzimmer” in Alfter (Knipsgasse 43). Und zwar am kommenden Donnerstag 13.02 um 19 Uhr. Wir freuen uns euch dort zu sehen.

Eine Solidarische Landwirtschaft für Alfter

Wir bauen eine neue Solidarische Landwirtschaft auf. Das ist in allem DAS Gegenteil zur industriellen Landwirtschaft! Produzentinnen und Konsumentinnen schließen sich zusammen, organisieren den Anbau von landw. Produkten mit allem was damit zusammenhängt und entziehen das Obst und Gemüse damit dem Markt und der Marktlogik. So können wieder regionale, wirklich biologische und sogar klimagerechte Formen der Landwirtschaft auf unsere Flächen Einzug halten.

Es geht darum eine Produzentinnen-Konsumentinnen Gemeinschaft Landwirtschaftlicher Produkte aufzubauen. Wir wollen etwa 40 wöchentliche Obst-Gemüse Kisten an ebensoviele Mitglieder abgeben. Im Prinzip werden die Kosten auf die Mitglieder umgelegt. Für eine Neugründung ist es aber wichtig etwas Geld extern zu organisieren damit die Kistenpreise nicht zu hoch werden.

Ziel ist es gutes, lokales und biologisches Gemüse zu produzieren und zwar frei von den Zwängen des Marktes, der von den Dumpingpreisen der Discounter verseucht ist und tatsächlich GUTE Landwirtschaftliche Praxis verunmöglichen.

Ziel ist es auch durch ein solches Projekt soziale Verbindungen aufzubauen, indem man den Anbau von Lebensmitteln